Sonntag, 12. Februar 2012

Dear John - Film Review

Heute mal nichts über Barcelona,
sondern eine Filmempfehlung mal wieder.
Ich habe mich hier ziemlich erkältet, es ist sehr kalt und ich habe viel zu dünne Kleidung dabei,
aber es ist nur eine Grippe - genau richtig um einen schönen Film zu schauen.

Ich habe vorhin den Film Dear John gesehen,
und er ist so schön romantisch und auch traurig.


Dear John ist eigentlich ein typischer Ami Film, aber er schafft es dabei ehrlich zu sein, finde ich.

Zum Inhalt :

Es ist die Liebesgeschichte von einem jungen Soldaten der US Army und einer Collegestudentin aus Charleston.
Beide lernen sich bei einem Heimaturlaub von John kennen und verlieben sich.
Kurze Zeit später muss John wieder zur Armee und Savannah in die Uni.
In den nächsten Jahren schreiben sich beide viele Briefe und es passieren, dadaa völlig unerwartet  Dinge die beide wieder voneinander entfernen und annähern.
Aber das seht ihr dann lieber selbst, will hier keine Spoiler einbauen.

Der Film basiert auf einer Buchvorlage von Nicholas Sparks, der berühmt für viel Liebe, Schmerz und Romantik mit Happy End ist :) . 
Channing Tatum spielt John, Amanda Seyfried Savannah.
Eigentlich finde ich Amanda immer ziemlich mittelmäßig und schlecht in den meisten Filmen (siehe MammaMia und Briefe an Julia),
aber in diese Rolle passt sie, man nimmt ihr die Geschichte gut ab.
Channing spielt ja sowieso immer den Vorzeige G.I. in allen Filmen - auch ganz überzeugend.
Er sieht nur fast wieder zu gut aus. 
Beide harmonieren sehr schön zusammen finde ich.
Zwischen zeitlich gibt es eine Szene bei der beide spazieren gehen und John Savannahs Hand auf sein Herz legt - diese Szene wird vielleicht nur 5 s gezeigt und sie ist so schön. So echt.
Hier der Trailer:


und der Theme Song von Snow Patrol - set fire to the third bar


Falls das erste Video nicht funktioniert sollte dies in D laufen hoffe ich. Sehr schönes Lied von SP.

Lyrics - Snow Patrol -  set fire to the third bar
I find the map and draw a straight line
Over rivers, farms, and state lines
The distance from A to where you'd 'B'
It's only finger-lengths that I see
I touch the place where I'd find your face
My fingers in creases of distant dark places

I hang my coat up in the first bar
There is no peace that I've found so far
The laughter penetrates my silence
As drunken men find flaws in science

Their words mostly noises
Ghosts with just voices
Your words in my memory
Are like music to me

I'm miles from where you are,
I lay down on the cold ground
I, I pray that something picks me up
And sets me down in your warm arms 


After I have travelled so far
We'd set the fire to the third bar
We'd share each other like an island
Until exhausted, close our eyelids
And dreaming, pick up from
The last place we left off
Your soft skin is weeping
A joy you can't keep in

I'm miles from where you are,
I lay down on the cold ground
And I, I pray that something picks me up
and sets me down in your warm arms 


And miles from where you are,
I lay down on the cold gound
and I, I pray that something picks me up
and sets me down in your warm arms

1 Kommentare:

  1. Da Buch kenn ich und fand es nicht sehr überzeugend. Aber ich mag die schreibweise nicht so. Habe bei Sparks immer das Bedürfnis, das Buch in die Ecke zu pfeffern, weil er mit der Story nicht voran kommt...

    Gegen das zweite Video hat die GEMA was, da muss ich mal ne andre Version suchen. Der Trailer ist süß, aber Savannah hab ich mir anders vorgestellt, stärker, so rein optisch... schwer zu beschreiben.

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